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LCN-Softwareinstallation

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Installation der LCN-Software

Einrichtung des LCN-PCHK (15.05.2015)

Gültig fuer Version 2.8

Autoren: Tobias Jüttner, Lothar May, ISSENDORFF KG

Der LCN-PCHK ist unter Windows und Linux lauffähig.

Windows: 2000, XP, 2003, Vista, 2008, 7, 8, 2012

Das Programm wird vom mitgelieferten Setup als Dienst(/Service) installiert.

Linux:

– Ab Linux Kernel 2.6.24, Intel 80386
– Raspberry PI: Wheezy, Linux Kernel 3.8.10+

Spezielle Systemanforderungen für Linux: LCN-PK(U)-Modul zur Kopplung (Auslieferung seit 2006)
Der LCN-PCHK wird als Daemon ausgeführt.

Installation:

Windows: Verwenden Sie das mitgelieferte Setup.

Linux:
Entpacken Sie das Archiv.
Empfohlener Pfad für Raspberry PI: /home/pi/
Installieren: „sudo sh install.sh“
Daemon starten: „sudo /etc/init.d/pchk start“
Daemon stoppen: „sudo /etc/init.d/pchk stop“
Daemon neu starten: „sudo /etc/init.d/pchk restart“

Die Konfiguration geschieht über das Programm „LCN-PCHK Monitor“ oder das direkte editieren der Konfigurationsdatei „lcnpchk.xml“. „LCN-PCHK Monitor“ ist derzeit nur unter Windows lauffähig, kann aber über eine Netzwerkverbindung auch die Linux-Version konfigurieren.

Finden der korrekten COM-Schnittstelle:

Windows:
Falls LCN-PCHK noch keine Verbindung zum LCN-Bus hat, können Sie LCN-PRO verwenden, um die korrekte COM-Schnittstelle zu finden.

Linux (nur LCN-PKU):
Wenn sie unsicher sind, welche Schnittstelle Sie verwenden müssen, geben Sie in der Kommandozeile folgendes ein:
„dmesg | grep ttyUSB“
Als Ausgabe erhalten Sie zum Beispiel:
„usb 1-1.3: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUSB0“
Der angezeigte „attached to“-Name ist der korrekte Wert.

Kommandozeilen-Parameter:

Der folgende Teil ist nur relevant, wenn LCN-PCHK ohne das mitgelieferte Setup verwendet werden soll.

Windows:
– Installation des Dienstes: „lcnpchkservice.exe -Install“
– Deinstallation des Dienstes: „lcnpchkservice.exe -Uninstall“
– Als normales Programm starten: „lcnpchkservice.exe -NoService“
Ein benutzerdefinierter Pfad zur Konfigurationdatei kann optional wie folgt angegeben werden:
-f \lcnpchk.xml
/f \lcnpchk.xml
–configfile=\lcnpchk.xml

Linux:
– Als normales Programm starten (NICHT als Daemon): „./lcnpchk -nodaemon“
Ein benutzerdefinierter Pfad zur Konfigurationdatei kann optional wie folgt angegeben werden:
-f /lcnpchk.xml
–configfile=/lcnpchk.xml

Manuelles Erstellen der Konfigurationsdatei (mit Beispiel):

Wenn Sie „LCN-PCHK Monitor“ nicht verwenden möchten (oder können), können Sie die Konfigurationsdatei des LCN-PCHK manuell erstellen. Die Konfiguration wird im XML-Format abgespeichert (standardmäßig im selben Ordner, in dem sich LCN-PCHK befindet).
Beispiel:

<?xml version=“1.0″ encoding=“UTF-8″ ?>
<LcnPchkConfiguration xmlns:xsi=“http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance“ xsi:noNamespaceSchemaLocation=“lcnpchkconfig.xsd“>
<Header>
<Version major=“1″ minor=“0″ />
<Generator>LCN-PCHK 2.0</Generator>
</Header>
<Global>
<Language>de</Language>
</Global>
<LicenseInformation>
<Licensee>Issendorff</Licensee>
<LicenseKeys>
<LicenseKey xsi:type=“AutoKey“>Key ohne Leerzeichen und Trennstriche. Ob Produkt- oder Upgrade-Key wird automatisch ermittelt</LicenseKey>
<LicenseKey xsi:type=“AutoProductKey“>Produkt-Key ohne Leerzeichen und Trennstriche</LicenseKey>
<LicenseKey xsi:type=“AutoUpgradeKey“>Upgrade-Key ohne Leerzeichen und Trennstriche</LicenseKey>
</LicenseKeys>
</LicenseInformation>
<Communication>
<LCNPort>COM1</LCNPort>
<HostPort>TCP/IP</HostPort>
<TCPPortNum>4114</TCPPortNum>
<TCPInactivityTimeout>1800</TCPInactivityTimeout>
<User>lcn:cc03e747a6afbbcbf8be7668acfebee5</User>
<HostId>4</HostId>
<RemoteConfigurationXmlRpcPort>4220</RemoteConfigurationXmlRpcPort>
</Communication>
</LcnPchkConfiguration>

Beschreibung der Tags:

Licensee:
Name des Lizenznehmers.

AutoKey / AutoProductKey / AutoUpgradeKey:
Key zum Lizenznehmer. Wird beim ersten Start des LCN-PCHK automatisch verschlüsselt und gespeichert.
Hinweis: Sollte der Key ein „&“ enthalten, muss dieses durch „&“ ersetzt werden (ohne Anführungsstriche).

LcnPort:
COM1, COM2 etc. (Windows)
ttyS0, ttyS1 etc. (Linux LCN-PK seriell)
ttyUSB0, ttyUSB1 etc. (Linux LCN-PKU / USB-Seriell-Adapter)

HostPort:
TCP/IP
ansonsten analog zu „LcnPort“

HostBaudrate: (nur wenn HostPort NICHT TCP/IP ist)
Geschwindigkeit für COM-Kopplung per Nullmodem Kabel.
Mögliche Werte: 110, 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200

User:
Benutzername und Passwort-Hash (MD5 in hex) für Verbindungen zum LCN-PCHK (http://www.md5hashgenerator.com)
Im obigen Beispiel:
Benutzername: lcn
Passwort: test123

RemoteConfigurationXmlRpcPort:
TCP: Port für Verbindungen von „LCN-PCHK Monitor“.
UDP: Port über den der „LCN-PCHK Monitor“ im Netzwerk nach LCN-PCHKs sucht.