Jetzt wächst zusammen, was schon lange zusammen gehört …

Früher waren alle Gewerke getrennt: der Elektroinstallateur kümmerte sich nur um Licht und Beschattung. Das Klima war Sache einer Spezialfirma und auch Alarmtechnik und Zugangskontrolle wurden jeweils von Spezialisten ausgeführt.

Als Fachplaner mussten Sie mit vielen Einzelfirmen sprechen. Das war aufwändig und nicht kosteneffizient. Heute gibt es einen besseren Weg:
Leistungsfähige Bussysteme integrieren alle genannten Funktionen ein umfassendes Steuersystem. Vor Ort werden intelligente Komponenten installiert, an die alle Sensoren und Aktoren angeschlossen werden. Die Komponenten ihrerseits kommunizieren über ein gemeinsames Medium, dem Bus. Das kann ein extra Signalkabel sein oder eine einfache Ader im Netzkabel wie bei LCN. Auch eine Kommunikation per Funk ist denkbar und für kleine Objekte oder Nachinstallationen eine mögliche Option.

Allerdings gibt es nur wenige Systeme, die leistungsfähig genug sind, auch große Anlagen umfassend zu steuern (Gebäudemanagement), allen voran die Systeme mit „L“ im Namen: LON und LCN.

Dabei zeichnet sich LCN nicht nur durch eine Verarbeitungsleistung aus, die die meisten bekannten Klima- und Steuerungssysteme in den Schatten stellt. (Der MainTower, Deutschlands zweitgrößtes Gebäude, zum Beispiel nutzt seinen LCN-Bus nur zu 1/5 aus:)
LCN bietet eine beeindruckende Funktionalität und ist dabei so einfach einzurichten, dass ein Installateur diese Arbeit schon nach kurzer Schulung ausführen kann.

 

 


Und ein Bonbon für Sie als Planer:

Da jedes LCN-Modul mit dem vollen Satz von Funktionen ausgestattet ist, kann so manches Problem noch während der Bauphase geheilt werden – die ohnehin geplanten Module übernehmen die zusätzlichen Aufgaben. So sehen Sie Änderungswünschen der Bauherr(i)n gelassen entgegen …

 

Die Vorteile von LCN