Das Unternehmen

Die ISSENDORFF KG wurde 1986 durch Dipl.-Ing. Eberhard Issendorff als ISSENDORFF Mikroelektronik GmbH mit Sitz in Hannover gegründet. Der ursprüngliche Firmenschwerpunkt lag auf der Entwicklung von PC-Hard- und Software sowie dem Vertrieb und der Einrichtung von Netzwerken. Schnell avancierte die kleine Firma zu einem aufstrebenden, mittelständischen Unternehmen. Anfang der 90er Jahre wurde beschlossen, einen weiteren Geschäftsbereich fern des PC-Vertriebs zu erschliessen. Auf der Industriemesse Hannover wurde schließlich im April 1992 das Konzept von LCN vorgestellt. Das große Interesse des Marktes führte über erste Prototypen schnell zur Serienreife und zu ersten Projekten.

Dennoch blieb der Fokus des Unternehmens bis 1994 auf das PC-Geschäft gerichtet, da dieses auch als finanzielle  Grundlage für die weitere Entwicklung von LCN diente. Ab 1994 wurde LCN das unternehmensstützende Produkt, welches auch heute noch in einem stark wachsenden Marktsegment plaziert ist. Den anfänglichen Referenzprojekten folgten bald weitere mit immer größeren technischen Herausforderungen. So wurde 1996 LCN als erstes Bussystem der Welt im Rennsport eingesetzt und für die Formel 1 Rennstrecke in der Lausitz (Lausitzring) verbindlich vorgeschrieben. 1998 setzte die DB Cargo LCN mit dem DB Cargo Center 1+2 auf Ihre Schienen und 1999 schoss LCN auf weit über 200m in die Höhe, als der Main Tower in Frankfurt a.M. in Betrieb ging. Spätestens mit dieser Referenz wurden die technischen Möglichkeiten des Produktes, der Entwicklungsleistung seines Gründers und der Flexibilität des Unternehmens Maßstäbe im Bereich der Gebäudeleittechnik gesetzt, die bis heute ihre Gültigkeit haben.

Die ISSENDORFF KG ist zudem auch weltweit der einzige Hersteller, der die gesamte Hard- und Softwareentwicklung seiner Produkte hausintern realisiert. Unabhängig in der Produktion und gestützt durch ein dichtes Netzwerk von Vertriebs- und Kooperationspartnern, geht es bei LCN immer nur um eines:

Perfektion.